DANKE

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Das Rolltor öffnet sich. Und unser Herzblatt iiiiist....

Ein gutmütiger Verwalter. Eine never-ending Baustelle. Waschbären. Aufbruch. Improvisation. Gebetserhörungen. Ein paar schwitzende Deckenplattenstreicher:innen. Helfer:innen, die einfach da sind. Missglückte Kommunikation. Versöhnende Gespräche. Hollywoodschaukeln. Herzschmerz. Vertrauen. Vorbehalte. Nachbarschaftsbegegnungen. Komplizierte Eingangstür. Teilen. Nervige Papierhandtücher. Neue Gesichter. Goldklo. Alte Strumpfformerei. Feuertonnengespräche. Hofkinder. Anträge. Zwei grüne Oasen. Fügung. Dämmwolle hier, Dämmwolle da. Zweifel. Unterschiede. Verlust. Platz. Gewissensbisse. Cafe´ Marmeladov. Musik. Schrullig. Schick. Vermieterwechsel. Ein wohlwollender Eigentümer. Mitmenschlichkeit. Segen. Party. Taufen. Gebet. Mangel: hauptsächlich Kupfer-Nickel, Messing und Baumwollfasern.

Ich steh im Hof und schau mich um. Man muss mit allem rechnen.
Vielleicht wird da immer eine Prise Ungewissheit bleiben.
Gleichzeitig liegt freudige Neugier und Vertrauen in der Luft.
Vertrauen in einen Gott*, der uns Gesellschaft leistet, begleitet und uns im Blick hat.

Und nun wollen wir DIR danken.
Danke für dein Geld, deine Gebete, deine Kraft und jedes aufbauende Wort.
Dank unzählbarer segensreicher Umstände können wir in der Kappelbachgasse 1 (Alte Strumpfformerei) bleiben, sein, Gedachtes ausleben. Es ist schön zu spüren, wie uns das entlastet und uns Sorgen von den Schultern nimmt. Jetzt fällt es leichter, mutig die nächsten Schritte zu planen.

Das Rolltor rattert.
Oh du, unser Herzblatt. <3

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